Wieviel kostet eine Parodontosebehandlung ?

Wieviel kostet eine Parodontosebehandlung

Leider wird eine Parodontose Behandlung nicht komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Wieviel eine ParodontosebehandlungWer privatversichert ist, muss sich dahingehend keinen Kopf machen. Bei den meisten privaten Krankenkassen wird die reine Parodontose Behandlung aber auch die entsprechende Vorbehandlung komplett erstattet. Doch was bedeutet das konkret für Sie?
Genau das möchten wir Ihnen genauer erklären.

Gesetzliche Krankenkassen tragen Kosten nur begrenzt

Sollten Sie gesetzlich versichert sein, werden Sie die Kosten für Ihre Parodontose Behandlung nicht komplett selbst tragen. Bei einer solchen Behandlung sind jedoch unterschiedliche, beziehungsweise mehrere Behandlungsschritte notwendig, bevor überhaupt mit der eigentlichen Parodontose Behandlung begonnen wird. Dazu gehört unter anderem das Entfernen von Zahnstein, aber auch eine gründliche, professionelle Zahnreinigung. Diese wiederum wird von den gesetzlichen Krankenkassen keineswegs übernommen.

Im Einzelfall muss vor der Parodontose Behandlung eine weitere Laboruntersuchung der Keime und Bakterien gemacht werden, die für die Entzündung in Ihrem Mundraum verantwortlich sind. Dies ist jedoch nicht bei jedem Patienten der Fall. Auch diese Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.

Haben Sie dazu Fragen? Gerne beantworten wir Ihre offenen Fragen in unserer Zahnarztpraxis.

Vollbehandlung beim Zahnarzt – Welche Kosten kommen auf mich zu?

Oftmals gibt es verschiedene Behandlungsmöglichen bei einer Parodontose Behandlung. Es ist daher bereits möglich, die komplette Vorbehandlung zu besprechen. Diese trägt, wie bereits erwähnt die Krankenkasse nicht. Genau aus dem Grund sollten Sie sich genau besprechen und in Erfahrung bringen, welche Kosten auf Sie zu kommen. Im Durchschnitt können die Kosten für die Vorbehandlung zwischen 100 Euro und 400 Euro liegen. Es kommt schließlich darauf an, was alles in der Vorbehandlung gemacht werden muss.

Laser- und Plasmatherapie bei Parodontose

Es gibt auch die Möglichkeit, eine Laser- und Plasmatherapie durchführen zu lassen. Diese wird jedoch keinesfalls von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Sollten Sie sich für diese Form der Therapie entscheiden, müssen Sie mit Kosten bis zu 15 Euro pro Zahn rechnen. Das bedeutet, bei einer Behandlung des kompletten Gebisses kann es schon bis zu 400 Euro kommen.
Sie können sich auch zu diesem Thema sehr gerne an unsere Zahnarztpraxis wenden und sich gerne von uns beraten lassen.

Welche Kosten kommen bei der Nachsorge auf mich zu?

Nach der erfolgreichen Parodontose Behandlung sollte natürlich auch an eine gute Nachsorge gedacht werden. Es empfiehlt sich sogar, eine regelmäßige Nachsorge machen zu lassen. Die Kosten für eine Nachsorge werden von den gesetzlichen Krankenkassen ebenfalls nicht übernommen. Allerdings sollte man darauf achten, um den Zahnerhalt zu unterstützen. Meistens belaufen sich die Kosten einer Nachsorge zwischen 50 Euro und 180 Euro.

Wer Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse ist muss damit rechnen, dass allein die reine Parodontose Behandlung bereits zwischen 150 Euro und 580 Euro kosten wird

Welche Methoden gibt es bei der Parodontose Behandlung noch?

Neben den oben genannten Möglichkeiten gibt es noch einige weitere, die bei einer Parodontose helfen können. Man muss dazu sagen, dass keine Operation notwendig ist. Bei einer Parodontose Behandlung werden in erster Linie alle verursachten Beläge von den Zähnen entfernt und auch die Zahnfleischtaschen gereinigt. Im Nachgang werden auch noch die Zahnwurzelbereiche gereinigt.

Es gibt neben diesen Standard Behandlungen aber auch einige operative Behandlungen. Diese kommen jedoch erst dann zum Einsatz, wenn es sich um einen besonderen schweren Fall der Parodontose handelt. Auch bei einer schweren Parodontose werden die Zahnfleischtaschen in erster Linie gereinigt. Sollten die zu behandelnden Stellen zu tief sein, muss man dort mit einem kleinen Schnitt die Zahnfleischtaschen öffnen und die Bakterien herauslassen. Dies ist allerdings nur mit einer kleinen Betäubung möglich.

Oftmals kommt es dazu, dass sich der Kieferknochen des Menschen zurückbildet. Genau dann ist es umso wichtiger, dass man Knochenmaterial nimmt und einsetzt. Sogar künstliche Materialien sind demnach möglich und helfen bei der Stabilisierung des Kieferknochens.
Es kommt immer darauf an, wie schwer die Erkrankung ist und wie schnell man sie erkannt hat. Eine Parodontose ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Vielmehr sollte man auch dahingehend schauen, welche Maßnahmen für eine konkrete Heilung notwendig sind.

Tipps für Parodontose Patienten

Um einer Parodontose vorzubeugen ist es sehr wichtig, einen regelmäßigen Kontrollbesuch bei einem Zahnarzt zu unternehmen. Sie können gerne auch nach einem PSI-Index nachfragen. Mit diesem können Sie eine Art Früherkennung erhalten und schauen, ob eine Parodontose erkennbar ist oder nicht. Außerdem sollten Sie alle Behandlungsschritte genau besprechen, die bei einer Parodontose gemacht werden müssen. Sollte eine Vorbehandlung notwendig sein, fragen Sie ruhig bei der Krankenkasse nach. Vielleicht bieten Sie ihnen eine freiwillige Satzungsleistung an und übernimmt einen Teil der Kosten.

Sie dürfen sich sehr gerne an unsere Zahnarztpraxis wenden und können sich die einzelnen Behandlungsschritte von uns beschreiben lassen. Zusammen besprechen wir die genaue Vorgehensweise bei einer Parodontose und gehen diesen Weg mit Ihnen zusammen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns oder rufen Sie uns an! Wir helfen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis sehr gerne weiter.

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